Grundlagen für das Linkbuilding

Grundlagen für erfolgreiches Linkbuilding: hochwertige Webinhalte

Linkaufbau setzt auf Inhalte mit Mehrwert. Sowohl auf der Seite des Linkgebers als auch auf der Seite des Backlinknehmers ist ein hochwertiges und zielgruppenrelevantes Umfeld gefordert. content.de schafft Grundlagen für erfolgreiches Linkbuilding!

Linkbuilding Teaser - content.de

 

Linkbuilding 

1. Der Link: die Grundlage des Linkbuildings

2. Verschiedene Arten des Linkbuildings

3. Gefahren beim Linkbuilding 

4. Tipps zum Linkbuildung

5. Linkbuilding vs. Content-Marketing

6. Werkzeuge zum Linkbuilding

7. Fazit

 

 

 

1. Der Link: die Grundlage des Linkbuildings

 

Linkbuilding-Schema

Ein Link ist der Verweis von einer Webseite auf eine andere Seite. Dies kann eine Seite der verlinkenden Domain oder eine externe Seite sein. Jeder Link wird als Empfehlung gewertet. Diesen wertschätzenden Charakter nutzen Suchmaschinen als ein Kriterium für die Bewertung einer Webseite.

Webseiten, die von vielen unterschiedlichen externen Webseiten verlinkt werden, werden als populär bezeichnet. Daher rührt der Begriff »Linkpopularität«, der im Fachjargon von Unternehmen, Suchmaschinenoptimierern und Onlineagenturen verwendet und in SEO-Werkzeugen als Kennzahl ausgewiesen wird. Der grundsätzliche Gedanke bei der Bewertung eines Links durch die Suchmaschinen obliegt der Annahme, dass ein Link vom Linkgeber freiwillig, aufgrund des empfehlenswerten Contents auf der Zielseite, erfolgt. Dass ein Link aus rein monetären Gesichtspunkten gesetzt werden könnte, wurde in der ersten Zeit vernachlässigt. 

Mittlerweile können die Algorithmen der Suchmaschinen ein unnatürliches Linkwachstum von einem natürlichen Linkwachstum unterscheiden, sodass die missbräuchliche Verwendung von Links zur Suchmaschinenoptimierung deutlich erschwert worden ist. Linkbuilding sollte daher mit Bedacht eingesetzt und mit einer durchdachten PR-Strategie kombiniert werden.

Linkbuilding beschreibt also sämtliche Maßnahmen, die dem Linkaufbau dienen. 

 

2. Verschiedene Arten des Linkbuildings

Die grundsätzliche Aussage vom Suchmaschinengiganten zum Thema Linkbuilding ist unmissverständlich formuliert. Google wünscht natürliches Linkwachstum und ist gegen monetär motiviert gesetzte Links. Trotz dieser deutlichen Position spielen beim Linkbuilding, das als Disziplin der SEO den Offpage-Maßnahmen zugeordnet wird, der Linkkauf und die Linkmiete eine wesentliche Rolle. Vor dem Linkbuilding steht noch die Onpage-Optimierung, bei der SEO-Texte und hochwertige Inhalte auf einer Webseite finegetunt werden.

 

Linkaufbau durch Linkkauf: 

Beim Linkbuilding durch Linkkauf setzt der Linkgeber gegen Zahlung eines Einmalbetrags zugunsten des Linknehmers einen Backlink auf eine zuvor vereinbarte Seite. Mit der Begleichung des Einmalbetrags hat der Linknehmer seine Verpflichtung erledigt. Der Link verweist ab diesem Zeitpunkt dauerhaft auf die Seite des Linknehmers. Der Linkkauf kann sowohl vom Linknehmer als auch vom Linkgeber initiiert werden. Wer das Verfahren des Linkkaufs beschleunigen möchte, der nutzt spezielle Marktplätze zum Linkbuilding. Bekannte Marktplätze/Agenturen, über die unter anderem Linkdeals abgewickelt werden können, sind: 

  • sedingup.de (vormals teliad)
  • rankseller.de
  • domainboosting.com

Klare Regeln und transparente Bewertungskriterien zur Preisfindung erleichtern die Abwicklung des Linkbuildings. Kompetente Mitarbeiter unterstützen zudem bei Fragen rund um das Thema Bewertung, Abwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen des Linkbuildings. Grundvoraussetzung für einen Linkdeal ist guter Unique Content, der entweder selbst geschrieben, durch den Linkgeber erstellt oder von einer Textagentur produziert wird.  

 

Linkmiete:

Die Linkmiete ist im Vergleich zum Linkkauf ein Dauerschuldverhältnis, das der Linknehmer mit dem Linkgeber eingeht. Die Zahlung erfolgt in der Regel monatlich, analog der Regelungen bei der Miete einer Immobilie. Durch dieses Modell entsteht für den Linknehmer ein nicht unerheblicher Fixkostenblock. Muss gespart werden, führt dies zur Schwächung des Linkprofils der Website, was sich unter Umständen unmittelbar auf die Sichtbarkeit der Website auswirkt. 

 

Weitere Maßnahmen zum Linkaufbau:

 

Linkbuilding über Gastbeiträge

Hochwertige Artikel auf der Website eines Dritten zu platzieren, mit einem Link auf die eigene Webseite, ist ein Modell, dessen Wirksamkeit Matt Cutts von Google ein Stück weit relativiert. Es ist aus seiner Sicht fraglich, ob Blogs, die viel oder gar ausschließlich mit Gastbeiträgen arbeiten, hochwertige Inhalte bieten. Der Umstand der Platzierung von Gastbeiträgen ähnlichen Inhalts bei unterschiedlichsten Blogs, setzt einen hohen Aufwand auf redaktioneller Seite voraus, der vermutlich in der Regel nicht durchzuhalten ist und daher zu Artikeln mit minderer Qualität führt. Daher empfiehlt es sich, einen Backlink dort zu setzen, wo das Blogschreiben noch Passion ist. 

 

Einträge in Branchenbüchern

Einträge in seriösen und namhaften Branchenbüchern, wie zum Beispiel »Gelbe Seiten« oder »Wer liefert Was«, liefern Backlinks, die im Rahmen einer Linkstrategie nicht fehlen sollten. 

 

Linkaufbau durch Beiträge in Frage- und Antwort-Portalen

Frage- und Antwort-Portale eignen sich zum Linkbuilding. Ratsuchende erhalten über einen qualifizierten Beitrag eine prägnante und verständliche Unterstützung hinsichtlich ihrer Fragestellungen. Kurz, knapp und präzise ist das Umfeld aus einem Frage- und Antwort-Portal, um dem Leser einen Benefit zu liefern.  

 

3. Gefahren beim Linkbuilding 

Wenn Linkbuilding nicht ernsthaft betrieben wird, kosten die Maßnahmen Zeit und unter Umständen viel Geld. Wer auf dubiose Linkdeals einsteigt, ohne zu wissen, aus welchen Quellen die Backlinks stammen, darf sich über Probleme nicht ärgern. Steuern Sie gezielt, von welcher Website auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung verwiesen wird. Links von abgestraften Webseiten ziehen die eigene Webseite in den SERPs nach unten und schaden der Reputation. Genauso verhält es sich bei einem zu schnellen Linkwachstum oder Links aus Linknetzwerken. Die Algorithmen der Suchmaschinen sind intelligent programmiert und entlarven durch Linkfarmen automatisierte Verfahren der Linkplatzierung.  

Ein Google Penalty schmerzt und bedarf viel Einsatzes auf Seiten der Webseitenbetreiber, um einen entstandenen Makel zu entschärfen und die beschädigte Reputation zu rehabilitieren.  

 

4. Fünf Tipps zum Linkbuilding

 

1. Links von Seiten erarbeiten, die weder Links kaufen noch tauschen 

Wenn man bei einem Webmaster leicht an einen Backlink herankommt, ist Vorsicht angeraten, da die Werthaltigkeit dieser Links oft nicht gegeben ist. Im Worst Case führen Backlinks von Linkgebern, die bereits als solche identifiziert sind, zur Abwertung und ziehen die eigene Webseite in den Suchmaschinen-Rankings nach unten. Die Offpage-Optimierung verkommt bei einer solchen Vorgehensweise zu einem Desaster. 

 

2. Webseiten-Picking anstatt Linkkauf »on block«

Zeit nehmen für die Recherche! Klasse statt Masse, lautet die Devise, denn ein hochwertiger Link aus einem gut gepflegten und zielgruppenrelevanten Umfeld ist wirksamer als zehn schnell »herbeigezauberte« Spamlinks. Setzen Sie auf einen liebevoll gepflegten Blog, der bestenfalls auch im Social-Media-Bereich gut positioniert ist. 

 

3. Vermeiden Sie übermäßig viele Backlinks über Gastbeiträge und Foren  

Es spricht nichts gegen Links aus Foren oder durch die Platzierung von Gastbeiträgen. Überschaubare Mengengerüste sind dabei wichtig. Die Mehrzahl an Backlinks sollte nicht aus diesen Quellen, sondern von hochwertigen Artikeln stammen.

 

4. Lassen Sie die Backlinks langsam wachsen

Lassen Sie sich Zeit beim Backlinksetzen. Unnatürliches und allzu schnelles Linkwachstum wird von Google registriert und kann einem Internet-Projekt nachhaltigen Schaden zufügen. Linkbuilding ist immer eine permante, keineswegs zeitlich befristete Aktion. 

 

5. »Gleich und gleich gesellt sich gern« 

Achten Sie auf Themenrelevanz. Lassen Sie Backlinks von Webseiten setzen, auf denen sich Ihre Zielgruppe informiert, denn es geht immer um den Backlink als Empfehlung. Eine Empfehlung, die nicht in Ihren thematischen Kontext passt, wirkt zum einen unglaubwürdig und wird daher zum anderen keinen conversionstarken Traffic generieren. Setzen Sie auf Experten. Fachspezialisten ziehen ein fachkundiges Publikum an und sorgen für kontinuierlichen Traffic. Dieser Traffic konvertiert um so stärker, je konkreter die Inhalte zu den Bedürfnissen und Fragestellungen der Leserschaft passen. 

 

5. Linkbuilding vs. Content-Marketing

Guter Content lebt von Empfehlungen und Links, damit ihn potenzielle Leser konsumieren können. Ohne entsprechend hochwertige Inhalte fehlt die Grundlage für das Setzen eines Links, denn dies schadet sonst der Reputation des Linkgebers. Negative Empfehlungen kann sich niemand auf Dauer leisten, daher hat ein Linkgeber den Mehrwert für seine User im Blick.  

Hochwertige Inhalte mit Kundennutzen schaffen die Grundlage für das Linkbuilding, sorgen für ein gutes Bauchgefühl beim Linkgeber und schaffen ein positives Erlebnis beim User, der dem Verweis folgt.  

Kontextsensitive Webinhalte werden sowohl auf der Seite des Linkgebers als auch auf der Seite des Linknehmers benötigt. 

Das eine macht ohne das andere keinen Sinn!

 

6. Werkzeuge zum Linkbuilding

Die Komplexität des Linkbuildings lässt eine händische Vorgehensweise kaum noch zu. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, ist es empfehlenswert, auf SEO-Tools zu setzen, die das Linkbuilding monitoren und unterstützen. Neben den umfangreichen Generalisten unter den SEO-Werzeugen, wie unter anderem Sistrix, Searchmetrics, Xovi oder auch onpage.org, gibt es kleinere Lösungen, die eine Hilfestellung beim Linkbuilding bieten. Nachfolgend drei kostenfreie Werkzeuge, die für Entlastung im Linkbuilding-Alltag sorgen. 

 

Firefox-Browser-Plugin: Linkparser

Mit dem Browser-Plugin Linkparser lassen sich die Links einer aktuell im Browser aufgerufenen Webseite analysieren und auswerten. Das Tool unterscheidet dabei: 

  • interne Links
  • interne dofollow-Links
  • interne nofollow-Links
  • Subdomain-Links
  • Subdomain-dofollow-Links
  • Subdomain-nofollow-Links
  • externe Links
  • externe dofollow-Links
  • externe nofollow-Links

Die Darstellung der Anzeige kann den Wünschen des Users entsprechend angepasst werden.

 

Firefox-Browser-Plugin: See-Robots

Ob eine Webseite das Crawlen durch Suchmaschinen-Bots gestattet, lässt sich durch dieses Plugin schnell und unkompliziert herausfinden. 

 

Backlinktest

Über Backlinktest.com erhält man eine Übersicht der Backlinks einer Webseite. Die gefundenen Links werden unter Angabe ihrer IP-Adresse aufgeführt. Die Daten werden unterhalb der Ergebnisliste zusammengefasst und können auf Wunsch als PDF-Dokument exportiert werden.

  

7. Fazit

Das Linkbuilding sollte als das wahrgenommen werden, was es ist: »Die Aussprache von Empfehlungen und keineswegs das Sammeln von a hrefs. Wer die Zielgruppe und deren Bedürfnisse fest im Blick hat, wird, wenn er sich von der rein technischen Betrachtung löst, einen gesunden Blick für mögliche Linkpartner bekommen. Mehrwert für die eigene Zielgruppe entsteht dadurch zwangsläufig, da Themenrelevanz und Authentizität die Grundvoraussetzungen sind und die Customer Journey zu einem Erlebnis werden lassen.

content.de unterstützt Sie hierbei mit hochwertigen Inhalten und Webtexten, die dem User einen Mehrwert liefern, sodass potenzielle Linkpartner gerne auf Ihre Domain, Ihre Produkte und Dienstleistungen verweisen. 

 

Grundlagen des Linkbuilding mit Unique Content von content.de 

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